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Profil
Der Studienbereich situiert sich an der Schnittstelle
Ästhetik und Sozialem und bringt die Besonderheiten und Potentiale
ästhetisch-kultureller Ausdrucksformen/Medien in soziale und pädagogische
Arbeit ein.
Der Schwerpunkt greift aktuelle medientechnologische Entwicklungen
in unserer Gesellschaft auf und
entwickelt daraus ein erweitertes
Verständnis von ästhetisch-kultureller Theorie und Praxis.
Medien werden heute zu Schnittstellen zwischen
Kultur, Bildung, Politik, Pädagogik, Ökonomie, Sozialem, Gesundheit, Architektur, Kunst und Technik. In diesen
Feldern entstehen neue Herausforderungen an Vermittlung, Bildung und
Professionalisierung.
Der Studienbereich „Ästhetik Kommunikation und Medien" an der
Fachhochschule Frankfurt setzt an diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern an. Dabei verbindet er Tradition und Neuerung, d.h. alte kulturelle
Ausdruckformen (Theater, Musik, Bild.Kunst, Literatur) und neue Medien mit erweiterten
multimedialen und interaktiven Ausdrucksformen.
Der Schwerpunkt basiert auf Traditionen und medialen Ressourcen räumlicher
und personeller Art (Link), dem Kultur-Standort Frankfurt (Link) mit seinem
spezifischen internationalen und soziokulturellen Milieu (Link)
Der
Studienschwerpunkt entfaltet als
Querschnittsbereich seine spezifische Qualität in allen Kompetenzbereichen Sozialer
Arbeit und Gesundheit, sowohl als eigene Disziplin und auch als interdisziplinäres
Handlungsfeld. Er fordert und fördert
die Kombination von medial-gestaltenden, reflexiven und interdisziplinären Kompetenzen in
der Perspektive umfassender sozialer Gestaltung.
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